Der SONNENWEG

Förderverein für Krebsbetroffene

 

Lichtblicke für ein Leben mit Krebs

Lichtblicke suchen ⁃

Lichtblicke finden ⁃

Lichtblicke schenken ⁃

Abschied

Von Anfang bis Ende … sagenhaft!

Mein Leben mit Krebs und für den SONNENWEG

Eine Zeitspanne, die sämtliche Höhen und Tiefen widerspiegelt.

Danke

Danke …

  • allen Krebsbetroffenen denen ich begegnen durfte
  • den an Krebs erkrankten Menschen, die ich ein Stück auf ihrem Lebensweg begleiten durfte

 

Danke für eure Liebe und das Vertrauen

 

Danke …

  • allen Fördermitgliedern und Unterstützern
  • den Partnern und Förderer des Sonnenweg-Netzwerks

 

Danke…

  • den Verantwortlichen der Geschäftsführung
  • dem Ärztlichen und Fachlichem Beirat
  • allen helfenden Händen

Über den SONNENWEG

Geschichte

Die Geschichte und Grundsteinlegung des SONNENWEG Förderverein für Krebsbetroffene ⁃ ist eng verknüpft mit meinem eigenen Schicksal und persönlichen Erfahrungen.

Im Herbst 1994 sollte sich mein bis dahin zweiundfünfzig Jahre gelebtes Leben von Grund auf verändern. Mit der Diagnose Brustkrebs brach meine körperliche und seelische Gesundheit völlig zusammen.

Auf der Suche nach Wegen aus dieser lebensbedrohlichen Situation bildeten die Worte folgender Lebensphilosophie den ersten Baustein für mein Leben mit Krebs:

Das Geheimnis des Lebens liegt nicht in dem, was uns widerfährt, sondern darin, was wir mit dem tun, was uns widerfährt.

Die Inhalte des SONNENWEG sind ein Spiegelbild meines ganz persönlichen Weges der individuellen Krankheitsbewältigung und der daraus resultierenden Gesundheitsfürsorge.”

Zu unserem Namen

„Sonnenweg“ (Gemälde von Klaus Ahlert)

„Sonnenweg“ (Gemälde von Klaus Ahlert)

Eine Krebsbetroffene stirbt im Dezember 1997 und nimmt Abschied mit einer einmaligen, hoffnungsvollen Vision.

Klaus Ahlert, Seelsorger, Künstler und Therapeut in Jülich, hat dieser Vision der Hoffnung ein Bild und dem Förderverein für Krebsbetroffene seinen Namen „Sonnenweg“ gegeben.

Ich durfte der Krebsbetroffenen auf ihrem Sterbeweg begegnen und sie mit Klaus Ahlert ein kleines Stück begleiten.

Mein Mann hat mir das Gemälde „Sonnenweg“ zu Weihnachten geschenkt und es hat in unserem Wohnzimmer einen ganz besonderen und eigenen Platz.

Klaus Ahlert hat später sein Urheberrecht an den SONNENWEG e.V. abgetreten, wodurch das Gemälde „Sonnenweg“ als Reproduktions-Druck vervielfältigt werden durfte.

In Gedenken

Ein Mensch der uns verlässt, ist wie eine Sonne die versinkt.

Aber etwas von seinem Licht bleibt immer in unserem Herzen zurück.

Partner

Kliniken & Praxen

für Komplementärmedizin und Ganzheitliche Therapien bei Krebs

Was war?

Projekte & Veranstaltungen

Beratung und Begleitung

Die Beratung und Begleitung von Krebsbetroffenen war die Kernaufgabe des SONNENWEG

 

SONNENWEG-KONGRESS

Ganzheitliche Therapien bei Krebs

Die Krebsbetroffenen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stellen, die Menschen als Ganzes wahrnehmen, war Grund und Anlass einen Kongress auszurichten, der das Interesse für „Ganzheitliche Therapien bei Krebs“ berücksichtigt.

Rückblicke

  • Download der „Helga-Maschke-Gedächtnisbroschüre“„Helga Maschke – Ein Leben für den SONNENWEG e.V.“ Susanne Knorr zum 75. Geburtstag der Vorsitzenden Festrede von Susanne Knorr Liebe Helga, verehrte Gäste! 20 Jahre Sonnenweg e.V. und 75 Jahre Helga Maschke, das sind gleich zwei besonders erfreuliche Anlässe, die uns heute hier zusammenführen. Ich freue mich sehr,
  • Eine große Ehre und ein einmaliges Erlebnis – Helga und Ingo Maschke am 05. September 2014 beim Bürgerfest des Bundespräsidenten im Park von Schloss Bellevue – Rede des Bundespräsidenten und Eindrücke eines traumhaften Festes, einzigaritigen Begegnungen und großartige unvergessliche Tage in Berlin.
  • In Anerkennung für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement für Krebsbetroffene wurde Helga Maschke, Gründerin und Vorsitzende des SONNENWEG e.V., das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Der Landrat des Kreises Düren, Wolfgang Spelthahn, überreichte Helga Maschke die vom Bundespräsidenten verliehene Ehrung in einer Feierstunde mit vielen geladenen Gästen, am 20.